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Festwoche 100 Jahre St. Antonius - Kirchweihfest am 16.11. 2008

(über die Musikalische Stunde am 9.11. siehe hier)

Unter den Fotos ist der entspr. Text für den AntoniusPiusBrief 97 am 30.11. 2008.

10 Geistliche am Altar
Gebet der Vesper
Diakon Kotre wird freudig begrüßt
Der Kardinal unterwegs zum nächsten Gespräch
Der König (Norbert Hadrich) im Goldrausch
Renee Pietsch -das singende Rumpelstilzchen
ganz rechts: Die Regisseurin und Librettistin Sabine Posselt
Chor und Müllertochter
(fast) alle beim Schlusslied
 
10 Geistliche am Altar
Gebet der Vesper
Diakon Kotre wird freudig begrüßt
Der Kardinal unterwegs zum nächsten Gespräch
Der König (Norbert Hadrich) im Goldrausch
Renee Pietsch -das singende Rumpelstilzchen
ganz rechts: Die Regisseurin und Librettistin Sabine Posselt
Chor und Müllertochter
(fast) alle beim Schlusslied

Der Festgottesdienst wurde von Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky gehalten. Konzelebranten waren: Pfarrer Hans-Joachim Birkhahn, Prälat Gerhard Lange, Msgr. Norbert Kaczmarek, Dekan Pfarrer Winfried Onizazuk, Pfarrer Johannes Matuschewski, Pfarrer Paul Berger, Pfarrer Horst Pietralla, Pfarrer Johannes Drews und Diakon Bernd Kotré.
In seiner Predigt ging Kardinal Sterzinsky auf den Ursprung der Gemeinde „St. Antonius vom Schlesischen Bahnhof“ und besonders auf die damals zahlreichen Zuzüge aus dem katholischen Schlesien ein. Dieser Zuwachs machte die Ausgliederung aus St. Pius notwendig. Heute sind beide Pfarreien wieder vereint.
Für den musikalischen Rahmen der Messe sorgten unser Chor und ein musikalischer Abschluss von Orgel und Klarinette (M. Mooz / D. Kaps) mit "The Cathedral".
Der „Stehkonvent“ auf dem Pfarrhof gehört nach jeder hl. Messe dazu und ist ein wichtiger Kontaktpunkt für die Gemeinde. Zu dieser Zeit an diesem Ort gibt es Absprachen und Übergaben, die dem Gemeindeleben sowie persönlichen Kontakten dienlich sind. Da für viele Besucher, Gäste und angereiste auswärtigen ehemaligen „Antonianer“ die Anfahrt recht aufwändig war, gab es zur zeitlichen Überbrückung ein leichtes Mittagessen.
Am Nachmittag wurden in einer Video-Präsentation aus alten Fotos und Schmalfilmen ab 1971 (natürlich auch neueres Material) an die Altarwand projiziert. In mühseliger Kleinarbeit hatte Rainer Kaps das Material aufgearbeitet und auf einer DVD für uns „gerettet“: In loser Reihenfolge waren Erstkommunionfeiern, Firmungen, Faschingsfeiern, RKW und Familienwallfahrten nach Alt-Buchhorst zu sehen. So mancher Schüler konnte seine Eltern oder Großeltern im jugendlichen Outfit erleben.

Nach dem Gebet der Vesper folgt an Kirchweihtagen die „Theaterstunde“:
In diesem Jahr gab es die Uraufführung der Märchenoper "Rumpelstilzchen". Unter der Leitung von Sabine Posselt sorgte ein Opernteam für die textliche Gestaltung, die bekannten Melodien folgte. Erwachsene und Schüler setzten nicht nur Zeit, sondern auch Freude ein und zeigten ihre Talente. Weil es auf der Bühne arg beengt zugeht, fertigte Norbert Hadrich in wochenlanger Feierabendarbeit raffiniert funktionierende farbenfreudige Kulissenbauten.
Eine rundum gelungene Aufführung, die das Publikum richtig begeisterte!
Ebenfalls fester Programmteil an Kirchweihfesten ist die abschließende "Kaffeerunde" in den festlich hergerichteten Räumen über der Kirche. Wieder gab es eine große Auswahl an selbstgebackenen Kuchen und neben Kaffee gab es auch "geistige Getränke". Da alle länger als sonst blieben, traf es sich gut, dass auch noch Eintopf vom Mittagessen zu haben war.
Nach sovielen Programmpunkten gab es noch lange Gesprächsstoff bis zum Tagesausklang.

Allen, die zum Teil wochenlang die Festtage vorbereiteten und auch am 16.11. im Hintergrund wirkten - ganz besonders unserem Käpt´n, Herrn Pfarrer Birkhahn - sei ein herzliches Dankeschön gesagt.
Damit nach diesen Tagen nicht alles vorbei und vergessen ist, kann unser Festkalender das Jahr begleiten und auch zu einem dankbaren Gebet einladen.
Auch weiterhin sollten wir uns daran halten: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“.

Fotos: R. Mooz    Text:Senta Romanski

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