Eigenes Fenster !
X  dieses Fenster schliessen

Kirchweihfest in St. Antonius am 18. November 2007

An diesem Tag fielen mit dem Kirchweihfest und den Wahlen gleich zwei Höhepunkte zusammen - und jeder für sich erforderte einen langen Vorlauf und die Mitarbeit vieler. Hier soll nur über das Kirchweihfest berichtet werden.

Das Hochamt um 10.15 Uhr wurde von unserem Kirchenchor musikalisch begleitet. Das Liedgut war gleichermaßen bekannt wie festlich und das kam in der gut gefüllten Kirche an. Auch die Orgel hatte mindestens einen „Ohrwurm“ drauf. Ebenso wurde für das Auge Festliches geboten: So der kleine, aber feine Blumenschmuck am Altar und die Ministrantenschar.
Zu 15.00 Uhr war zum gemeinsamen Gebet der deutschen Vesper in die Kirche geladen (s. Foto).

Zur festlichen Messe: Pfarrer und Ministranten
Zur Deutschen Vesper

Für die vielen Gäste ist der eigentliche Höhepunkt aber mehr der Emporensaal mit dem traditionellen Theaterstück. Dass das Stück selbst etwas kürzer als sonst gewesen sein soll, merkte man nicht. Auch der „Ein­bau“ von Frau Schaumer in die junge Darstellertruppe war eher ein guter Griff als die vermeldete Ersatzlösung. Was die Darsteller aus dem Stück "Der heilsame Schock" herausgeholt haben, war jedenfalls beachtlich. Kennt man doch die beteiligten Schüler mehr als ruhig denn als temperamentvoll. Da haben die Zuschauer aber gestaunt!
Vor allem nach dem Einstieg der „Oma“ in ihr neues Leben kamen alle Darsteller so richtig in Fahrt. Das fiel besonders bei Vicki und Basti auf. Die Mutter, die von ihren Kindern schon als alte Oma abgeschrieben war, musste sich in diesem 2. Teil vielleicht am wenigsten verstellen: Eine aktive Rolle als Seniorin  i s t  Frau Schaumers Leben.
Kaffee und Kuchen gab es natürlich auch noch in den Räumen über der Kirche - mit den gewohnt perfekten Abläufen bei großer Auswahl! Und Gesprächsbedarf gab es nach den Wahlen reichlich.

Der Höhepunkt des Tages - das Theaterstück. Die Handlung in Kürze:

Mutter und Oma Müller im frühen Rentenalter (Renate S.) wird von ihrem Sohn (Bastel F.) und deren Tochter (Charlotte P.) herausgefordert zu beweisen, dass sie keineswegs als „altes Eisen“ auf den Schrott gehört. Mit Hilfe von Reiseunternehmer Schäfer (Richard H.) und der Nachbarin gleichen Nachnamens (Viktoria H.) gelingt ihr dies gründlich, sodass die Schwiegertochter am Ende sagt: "Ich staune, wie du dich verjüngt hast, Mutter". Worauf Oma Müller nur schmunzelnd antworten kann: "Dazu war eben erst ein heilsamer Schock nötig!"

Plakat
Oma wird nicht ganz ernst genommen
Das Theaterplakat
Die zerstrittene Familie
Das neue Leben von Oma
Im Spielzimmer
Der 1. Vorhang
Spielen ist besser als Essen

Die Gemeinde
 
Gemeinde und Chor während der hl. Messe
 
Zuschauerrraum
 
Die Zuschauer im Emporensaal
 

webmaster


Eigenes Fenster !