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Im Zeichen der Jakobsmuschel

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2007 haben sich erstmals Gemeindemitglieder auf den wohl berühmtesten, aber auch weitesten und anstrengendsten Pilgerweg begeben, den es hierzulande gibt:
Den Jakobsweg nach Santiago de Compostela in Nordspanien.

Im Juni starteten Gabriele und Albrecht Leder zu Fuß und im Juli Norbert Hadrich (41) und Sohn Leo (sowie Leos Freund) auf Fahrrädern.

Die Überquerung des Pyrenäen-Hochgebirges war nur eine von vielen Prüfungen, denen beide Gruppen ausgesetzt waren. Auch die Übernachtungen und das Wetter erwiesen sich oft als unerwartete Herausforderungen.

Leders (beide sind älter als 60) hatten, beginnend an der französischer Grenze, zu Fuß nach 5 Wochen dann 800 km zurückgelegt. Wer es nicht weiß: Auch nach den Pyrenäen (der Weg führt über Pamplona, Burgos und León) bleibt es bergig!

Hadrichs waren auf Fahrrädern in Berlin gestartet. Sie haben Deutschland und Frankreich durchquert, das französische Zentralmassiv und die Pyrenäen bezwungen und sind sogar bis zum "Ende der Welt" gelangt: Kap Finisterre am Atlantik, 60 km hinter Santiago.
Am Ende der fast 4 Wochen standen 2.600 km auf dem Tachometer
.

Die Teilnehmer, sichtlich brauner und schlanker geworden, haben den Rückflug und die Pilgerreise gut überstanden. Diese hat ihnen viel mehr gegeben als nur körperliche Ertüchtigung und den verdienten Pilgerausweis La Compostela. Bis ins Jahr 1300 hätten sie als Beleg noch eine Jakobsmuschel bekommen, die das mittelalterliche Wegzeichen für den Pilgerweg darstellt.

Wir sind stolz auf Euch!

Nach Infos der o.g. Pilger

Dieser Beitrag steht auch (als pdf-Datei) im AntoniusPiusBrief Nr. 90 auf Seite 7.

Demnächst hier einige Fotos von einzelnen Wegstationen.



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