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19.2. 2008: Pfarrer Birkhahns 73. Geburtstag

An diesem Dienstag war zur Werktagsmesse die „Winterkirche“ von St. Pius, die beheizte Kapelle unter der Orgelempore, bis auf den letzten Platz besetzt. Danach gab es ein Ständchen für die beiden Geburtstagskinder, Frau Wunsch und unseren Pfarrer, vor der Kirche. Da die Pfarrwohnung bekanntlich in der Rüdersdorfer Straße liegt, entfiel in diesem Jahr die fällige Kaffeerunde und man ging frohgemut nach Hause.

Aber wenigstens alle, die in den letzten Jahren dabei waren, wussten: Ab 19.30 Uhr kann man in den Räumen im Pfarrhaus auch (oder nochmal) gratulieren und dabei, bei Speis und Trank, verweilen.

Das Bedürfnis, herzlich zu gratulieren, war auch am Abend allgemein - obwohl der Jubilar, wie man weiß, kein Freund von Huldigungen ist.Der Chor bot im Treppenhaus, verstärkt durch zusätzliche Sänger, dreistimmig das Lied "Die Gedanken sind frei ..." dar.
Der "Ohrwurm" ist hoffentlich bei anderen Gelegenheiten noch mal zu hören!

Die Sänger hatten auch ein Geschenk mitgebracht:
Eine neu angefertigte Kniebank, die das betagte Exemplar auf der Orgelempore ersetzen soll - und die auch symbolhaft den Wunsch ausdrücken soll, dass der Pfarrer von dieser Bank aus die Gemeinde noch einige Jahre "im Blick" haben sollte.Die solide Handarbeit stammt von einem Tischler, der früher als Ministrant in Antonius die spezielle Knie-Perspektive selbst erfühlt hat. Natürlich wurde die Bank kunstvoll gepolstert.

Nach 20 Uhr wurde der Platz in der Pfarrwohnung knapp: Mit mehr als 40 Personen war deren Fassungsvermögen, zumal mit Getränk in der Hand, dann erschöpft. Nicht so die Gäste, die noch lange aushielten.

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Der Beitrag steht auch im AntoniusPiusBrief 93 vom 9.3.2008.

Das Geschenk: Eine Bank
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Das Geschenk: Eine Kniebank
 
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Die Gratulation im Treppenhaus
 
Die voll belegte Pfarrwohnung
Die Gratulation im Treppenhaus
 
Die voll belegte Pfarrwohnung

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