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Die Fällung der Pappeln an der St. Piuskirche

Jedes Jahr geben die grünen Triebe an den Bäumen der kleinen Anlage vor der Pius-Kirche das Signal für den Frühling. Die winzige Oase tut den Menschen, die in der Umgebung wohnen oder dort nur vorübergehen, gut. Auch die Vögel und Eichhörnchen schätzten diesen „Miniwald“.

Aber leider haben auch Bäume nur eine begrenzte Lebensdauer, besonders Pappeln. Letztere stan­den zu sechst auf dem Kirchengelände und waren vor etwa fünfzig Jahren dort gepflanzt worden, als die Trümmer der durch den Krieg zerstörten Häuser an der Kirche weggeräumt waren. Zwischenzeitlich schon einmal gestutzt, war aber nun das Ende gekommen. Man wollte nicht riskieren, dass eventuell bei einem Sturm die riesigen Stämme auf Wohnbauten, die Schule oder auch auf Passanten stürzen würden.

Am 22. Januar 2008 wurden die Pappeln mit großer Sachkenntnis von einer Firma gefällt. Im März werden die Reste der Baumstümpfe ausgefräst und dann wird neu gepflanzt. Sicher wird es einige Jahre dauern, bis wieder dort jeden Frühling in gewohnter Form die Bäume grünen.

S. Bogatzki

Der Beitrag steht auch im AntoniusPiusBrief 93 vom 9.3.2008.

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Ein LKW beräumt die Fläche
Gestapelte Bäume
Die 2 verbliebenen Baumstubben
Die "Lücke" im Baumbestand ist zu sehen
Aufnahme von Ostern 2005 - die linken Bäume fielen 2007
Ein LKW beräumt die Fläche
Gestapelte Bäume Die 2 verbliebenen Baumstubben
Die "Lücke" im Baumbestand ist zu sehen
Aufnahme von Ostern 2005 - die linken Bäume fielen 2007

 

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