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Tanz in den Mai und Radtour am 1. Mai

Wer etwas früher als 19 Uhr kommt, der sieht auf dem Pius-Kirchhof noch nichts davon, was zum "Tanz in den Mai" alles gehört:
Unter dem Grün der alten Bäume sind dann Tische und Bänke aufgestellt, darüber ist eine Zeltabdeckung gespannt, Lichterketten gezogen, ein Holz­kohlegrill raucht und auf einem Tisch ist alles aufgereiht, was ein Garten­fest so braucht: Bratwürste, Brötchen, Salate, Teller, Bestecke, Säfte …
Und jeder Gast bringt, neben Wein und Bier, noch mehr davon mit. Zudem verfügt St. Pius auch über gut ausgestattete Küchen- und Geräteräume.
Der, der weiß, wo alles steht, was man braucht und wie es geht, ist Norbert Hadrich.

Vorbereitungen zum Grillen ...
Tischrunde zu später Stunde (links Pfarrer Birkhahn)
Tischrunde - im Vordergrund: Die Jugend
Nebenprogramm: Orgelübung in der Piuskirche

Am Pünktlichsten waren die Älteren (Familienkreise 1 u. 2) und als es dann gegen 21 Uhr dunkel wurde, hatte sich auch die Jugend mit ihren Freunden einge­funden. Dieser lockere An­marsch machte das Timing am Grill leichter und am Ende waren alle etwa 35 Gäste gesättigt und in guter Stimmung. Der Grill diente dann weiter als "Feuerstelle" und beleuchtete die von einer bunten Lichterkette eingerahmte Tanzfläche - den Rasen zur Straße hin. Wegen lärmempfindlicher Nachbarn blieb die Lautstärke der Musik begrenzt.
Leider konnten wir nicht bis Mitternacht zum "Tanz in den Mai" bleiben.



Am 1. Mai haben wir uns mit dem Fahrrad aufgemacht, um uns - bei schönstem Maiwetter - am Tagesziel mit den Teilnehmern der „Radtour in den Mai“ zu treffen. Diese waren am Morgen in Antonius gestartet und in Richtung Treptow - Mauerradweg losgefahren.
Ziel: „Badestelle Rauchfangswerder“ .
Wir beide mussten, von Biesdorf - Grünau her kommend, das Hauptfeld nur noch finden. Leider gab es am mehr als 10 km langen Uferweg auf der Halbinsel (gegenüber Zeuthen bzw. Ziegenhals) zu viele Badestellen - und wir verfehlten uns. Schließlich sind wir allein nach Wernsdorf - Spreeau - Erkner weitergefahren.

Löschhaus Rauchfangswerder
Kirche in Wernsdorf
M. Mooz

Aber die insgesamt 20 Radler aus Antonius waren trotzdem da, wie die Fotos belegen.

An der Badestelle in Rauchfangswerder
Relaxen statt baden ...

Hier auch der Bericht:
Am 1. Mai trafen sich ca. 20 Mitglieder der Gemeinde zu einer Mai-Radtour. Unser Navigator Norbert Hadrich führte uns sicher, über nicht ganz sichere Wege, an eine Badestelle in Rauchfangswerder. Dort angekommen wurden die Decken von den Gepäckträgern geschnallt und gepicknickt. Ein paar Mutige gingen sogar ins wunderbar temperierte Wasser, andere brutzelten einfach ein wenig in der Sonne. Energiegetankt machten sich dann alle wieder auf den Heimweg, natürlich wieder unter Navigation von Norbert, für den auch ein Sumpf kein Hindernis darstellt - und wer nicht mehr konnte wurde eben geschoben ;-)
Viele Mückenstiche, zwei Platte an Franzis Vorderrad und ein Eis später kamen dann alle wieder wohlbehalten zu Hause an.
Wir danken dem lieben Gott für das wunderschöne Wetter und dafür, dass alle unversehrt zurück sind.

D. Kaps

webmaster: Übernahme aus dem Pfarrbrief 100 vom 24.5. 2009


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