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Weihnachtszeit 2014 in der Antoniusgemeinde

Krippenandacht u. -spiel  in der St. Antoniuskirche
Mi
24.12. 2014
15.00 Uhr
Christmesse in der St. Piuskirche
Mi
24.12. 2014
18.00 Uhr
Christmesse in der St. Antoniuskirche (Chorsingen ab 21 Uhr)
Mi
24.12. 2014
21.30 Uhr
1. Feiertag - 8.45 Uhr auch in der St. Piuskirche -
Do
25.12. 2014
10.15 Uhr
2. Feiertag (Hl. Stephanus) - 8.45 Uhr auch in der St. Piuskirche -
Fr
26.12. 2014
10.15 Uhr

Der Plan für alle Gottesdienste im obigen Zeitraum - hier.

Nicht von allen Weihnachtstagen gibt es Fotos aus dem Vorjahr. Es kam eher auf das Inhaltliche an.
Nachstehenden Links führen zu aktuellen und wie auch älteren Fotos aus beiden Kirchen:


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Krippenspiele früherer Jahre können hier angesehen werden.

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Die Christmesse in der Antoniuskirche begann, wie gewohnt, mit der "Einstimmung" um 21 Uhr: Der Chor sang von der Orgelempore mehrstimmige Weihnachtslieder. Verschiedene Sprecher meditierten über den Sinn von Weihnachten.

30 min später, mit Beginn der Christmesse, war die Kirche bereits voll. Zunehmend finden auch offensichtlich kirchenferne Menschen den Weg in die Christmesse. Vielleicht hat sich auch herumgesprochen, daß diese kleine Kirche innen einen ganz großen Eindruck zu Weihnachten macht: Der Baumschmuck, die Ministranten am Altar, die Chorbegleitung und die Orgel mit allen Registern sorgen für "Weihnachtstimmung" bei allen.

Anschließend war großer Andrang vor der aufgebauten Weihnachtkrippe mit ihren großen Figuren und reichlicher Illumination. Viele heute erwachsene Kinder waren mit ihren Eltern in die Christnacht gekommen, um frühere Freunde aus der Ministranten- oder der Pfarrjugendzeit wiederzusehen.

Wer es ruhiger und übersichtlicher mag, der geht am 1. Weihnachtstag in den Gottesdienst. Manche, wie die Ministranten, Lektoren und Vorsänger, aber auch Besucher - den Pfarrer sowieso, sieht man da schon wieder ...

Die Fotos vermitteln einiges von der beschriebenen Atmosphäre.

Christmesse 2013
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Christmesse ab 21.30 Uhr: Hl. Abend 2012. Mit Weihrauch.

Lieder zur "Einstimmung" ab 21 Uhr: Hl. Abend 2013


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Am 2. Weihnachtsfeiertag wird das "Fest des Erzmartyrers Stephanus" begangen.
Die Liedbegleitung übernahmen diesmal nicht nur Orffsche Instrumente( Niels, Pauline und ...) sowie Flöten (Gesine, Josua) , sondern auch Keyboard (Basti), (Klarinette (Fine) und Gitarre (Franzi). Gesungen wurden in dieser Schülermesse Weihnachtslieder "vom Zettel". An diesem Tage war auch der Opfergang der Schüler für die Mission.


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Aus den Vorjahren ...

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Die Liedbegleitung bzw. das Vorspiel übernahmen Orffsche Instrumente, also die schon in der Krippenandacht erprobte "Klimpergruppe". Gesungen wurden in dieser Schülermesse Weihnachtslieder "vom Zettel". An diesem Tage war auch der Opfergang der Schüler für die Mission.

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Krippe u. Altarraum vor dem Weihnachtssingen um 21 Uhr (2011)
Am Altar zur Messe am Hl. Abend (2011)
Der Altarraum zu den Weihnachtsmessen (2010)
Der Altarraum zu den Weihnachtsmessen (2010)
Der Altarraum zu den Weihnachtsmessen (2010)
Der Altarraum zu den Weihnachtsmessen (2010)
Die Weihnachtskrippe (2010)
Die Weihnachtskrippe (2010)

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Fotos vom 1. Weihnachtsfeiertag 2007 - zur 10.15-Uhr-Messe:

Beim Schlussgebet
Der Altarraum: ganz hinten die Weihnachtskrippe

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Am 2. Weihnachtsfeiertag wird jedes Jahr das "Fest des Erzmartyrers Stephanus" begangen.

Die Liedbegleitung bzw. das Vorspiel übernahmen Orffsche Instrumente, also die schon in der Krippenandacht erprobte "Klimpergruppe". Gesungen wurden in dieser Schülermesse Weihnachtslieder "vom Zettel". An diesem Tage war auch der Opfergang der Schüler für die Mission.

Einzug der Ministranten
Der Pfarrer bei der Kinderketechese
Frau Pietsch dirigiert die Klimpergruppe
Altarkreis mit den Schülern beim "Vaterunser"
Einzug der Ministranten
Pfarrer Birkhahn bei der Katechese
Frau Pietsch dirigiert die Klimpergruppe

Der Altarkreis der Schüler


2010

Von der Christmesse in der Piuskirche gibt es leider keine aktuelleren Fotos.


Hörprobe des Geläuts der Piuskirche Heiligabend 2009 (mp3-Datei, Dauer ca. 30 sec.; die Wiedergabe im separaten Browserfenster übernimmt Ihr installierter Windows Media Player oder Real Player etc.)

Die Orgel- und Krippenseite zum Ende der Christmesse (2010)
Detail der Weihnachtskrippe (2010)
Die Orgel- und Krippenseite zum Ende der Christmesse (2010)
Detail der Weihnachtskrippe (2010)
Weihnachtliche Beleuchtung (2009)
Mittelteil der Weihnachtskrippe (2010)
Weihnachtliche Beleuchtung (2009)
Mittelteil der Weihnachtskrippe (2010)
Christmesse 2010
Christmesse 2010 - Altarraum zur Lesung
Christmesse 2009 - Pfarrer Birkhahn nach der Kommunion
Christmesse 2009 - Pfarrer Birkhahn nach der Kommunion


Sternsinger 20*C+M+B+15

"Segen bringen, Segen sein"
- Für Flüchtlingskinder in Malawi-

Unter diesem Motto zogen unsere Sternsinger am Samstag, dem 3. Januar, in zwei Gruppen aus. Die eine war zu Fuß im Gemeindegebiet unterwegs, die andere fuhr mit dem Auto zu Gemeindemitgliedern, die heute in den Außenbezirken des Dekanats wohnen.

Woher wussten die Sternsinger, wo sie willkommen geheißen würden? Dazu lagen nach Weihnachten Listen in beiden Kirchen aus, in die Interessierte ihre Adressen eintrugen.
Die Weihnachtsfeiertage lagen 2015 günstig und es war nicht kalt. In jeder Familie wurden sie sehr nett aufgenommen und bewirtet. Eingesammelt wurden (noch unbekannt) Euro.

Von Besuch der Sternsinger künden (für einige Stunden) der Weihrauch in den Räumen und für ein Jahr der über der Eingangstür aufgeklebte Schriftzug 20*C+M+B+15 (siehe auch Text ganz unten).

2015 - Die "zu Fuß" - Gruppe": Gesine, Niels, Sina, Elisabeth, Paulina und Lilli in der Rüdersdorfer Str.
2015 - Die "motorisierten" Könige: Paula, Frederik, Julian, Elisabeth und Norbert bei einer Familie in Biesdorf
2015 - Die motorisierten Könige vor ihrem Fahrzeug.


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Impressionen aus den Vorjahren:

2014 - Die "Lauf-Gruppe" in der Rüderdorfer Str. (oben): Frederik - Charlotte - Niels - Josua
2014 - Die motorisierten Könige, die "Auto-Gruppe", begann im Friedrichshain (Mittelfoto):
2014 - ... und gelangte wieder bis nach Biesdorf (unten): Gesine, Paula, Julian, Norbert

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2013 - Die "zu Fuß" - Gruppe" in der Rüderdorfer Str. (oben)
2013 - Die "motorisierten" Könige jenseits der Warschauer Str. (Mitte).
2013 - Die motorisierten Könige sind bis nach Biesdorf gefahren (unten).

2012 - Die motorisierten Könige in Biesdorf
2012 Teile der "zu Fuß" - Gruppe" im Friedrichshain



2011 - Die "zu Fuß - Gruppe" in einem Friedrichshainer Haushalt
2011 Die "zu Fuß" - Gruppe" ist weitergezogen
2011 - Die motorisierten Könige im Schnee
2011- Die motorisierten Könige im Warmen


2010 - Die "zu Fuß - Gruppe" in einem Friedrichshainer Haushalt
2010 - C*M+20+10: Diese Biesdorfer Haustür ist nun aktualisiert
2010 - Die motorisierten Könige: Mit wenig Weihrauch
2010 - Die motorisierten Könige: Mit viel Weihrauch

Die "zu Fuß - Gruppe" in einem Friedrichshainer Haushalt
C*M+20+10: Diese Biesdorfer Haustür ist nun aktualisiert
Die motorisierten Könige: Mit wenig Weihrauch
Die motorisierten Könige: Mit viel Weihrauch

Etwas Geschichte:

Die Sternsinger in den deutschen katholischen Bundesländern, der Schweiz und Österreichs haben sogar "ihren" eigenen arbeits- und schulfreien Feiertag Drei Könige. Selbst dort wird nicht mehr jeder den Bezug dieses Feiertags benennen können: Das ist der Tag, an dem die 3 Weisen aus dem Morgenland, geführt von einem auffälligen Stern, nach langer Reise an der Krippe in Bethlehem anlangten und dem neu geborenen Jesus ihre Geschenke überbrachten: Weihrauch, Gold und Myrrhe.

In Berlin und Brandenburg ist es immer ein benachbarter Samstag, an dem die Sternsinger "ausziehen" oder "ausgesandt werden".

Wer die Sternsinger einläßt, bekommt auch etwas geboten: Die Sternsinger singen ihre Lieder ("Wir kommen daher aus dem Morgenland ...") natürlich live (keine Songs vom CD-Player!), das Haus füllt sich mit Weihrauch und nach der Geldspende malen oder kleben sie die Zeichen 20*C+M+B+12 an die Haustür. Was dann viele für die Namen der 3 Könige (Caspar, Melchior und Balthasar) halten - es sind aber die Anfangsbuchstaben eines Segensspruchs (auf Latein) für das Haus/die Wohnung und seine Bewohner.

Die Weisen, aus denen in späteren Jahrhunderten Könige wurden, heißen im Orient übrigens ganz anders und überhaupt ist die Geschichte der Entstehung und Symbolik des Brauchs sehr spannend, nachzulesen z.B in http://www.heiligenlexikon.de/start.html?BiographienB/Balthasar.htm. oder http://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_drei_Könige.

Reinfried Mooz - webmaster


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