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2008

Herbstferien und RKW

im St-Otto-Heim
in Zinnowitz

und danach ...


Die "Rückkehrermesse" in Anton

Der Altar zur "RKW-Messe" in Anton - am Sonntag nach der Rückkehr
Fotos aus Zinnowitz folgen noch ...

Die RKW - aus der Erinnerung von Charlotte Pietsch

Am Samstag, dem 18.10. traten 16 Jungen und 6 Mädchen, sowie die drei Helfer Heike, Leo, Viki und unser Käpt´n die Zugfahrt nach Zinnowitz an. Allen Helfern noch einmal recht herzlichen Dank. Da wir aber nicht zu früh aus dem Bett wollten, konnten wir in Zinnowitz kein Mittag mehr essen, stattdessen hatten wir Kaffee und Kuchen. Weil wir die Umgebung kennen lernen wollten, sind wir am Nachmittag in den Wald und an die Ostsee gegangen. Um sich neu bzw. wieder kennen zu lernen wurden abends Kreisspiele gespielt.

Die Messe am Sonntagmorgen begann bereits um 8 Uhr, also noch vor dem Frühstück. Danach wurde die ganze Truppe nach Alter getrennt: Zu den "Kleinen" zählten alle bis vierte Klasse, der Rest waren die "Großen". Die Gruppen spielten zusammen. Die Mittagspause wurde dann von uns freundlich begrüßt. Am Nachmittag spielten wir draußen Ball- und Kreisspiele. Das "Highlight" des Tages war das Versteckespielen im dunklen Wald.

Montag ging es dann nach dem Frühstück endlich mit der Katechese los, die mit einer gemeinsamen Andacht abgeschlossen wurde. Das Tagesthema war das Jesuswort: "Ich bin die Tür." Nach der Mittagspause und dem Kaffeetrinken veranstalteten wir in der Stadt Zinnowitz das allseits beliebte Stadtspiel, bei dem sich einige Leute verkleidet durch die Straßen bewegen und gefunden werden müssen. Als Sieger gingen Lotti, Stella und Klara hervor. Abends spielten wir wieder Verstecke im Dunkeln und danach bewunderten wir an der Ostsee den wunderschönen Sternenhimmel, der uns diesmal sogar die Milchstraße zeigte. In der Dunkelheit rannten Kalli und Merveil gegeneinander und bekamen dadurch Nasenbluten. Doch durch den großartigen Einsatz von Heike war das bald wieder vergessen und nur noch halb so schlimm.

Der Dienstag begann wieder mit der Katechese und einem anschließenden Gottesdienst. In der großen Pause spielten einige Fußball gegen Mauri. Leider mit dem Ergebnis, dass die "Kleinen" 2:3 verloren. Das Freundschaftsspiel der "Großen" ging 6:3 aus. Am Nachmittag veranstalteten wir noch ein kleines Krocket-Turnier, das dann doch länger dauerte als wir dachten und deshalb nicht zu Ende geführt wurde. Mit dem Tanzabend der Ordensschwestern schlossen wir den einzigen regnerischen Tag der RKW ab.

Den Mittwoch verbrachten wir in Stralsund. Dorthin gelangten wir mit der Bimmelbahn (zum Bahnhof) und der UBB (nach Stralsund). Auf dem Turm der St. Marienkirche hatte man einen tollen Blick über die Stadt. Anschließend machten wir eine Hafenrundfahrt und besuchten das interessante Ozeaneum. Gestärkt durch Fischbrötchen und Eis traten wir den Weg "nach Hause" an. Die Bimmelbahn machte mit uns noch eine kleine Stadtrundfahrt und am Ende des Tages fielen alle müde ins Bett.

Am Donnerstag hatten wir Katechese, Andacht, Mittagspause. Nachmittags ging es dann wieder nach draußen zum Bocciaspielen. Gewonnen haben Benny und Jannis. Nach dem Abendbrot waren wir im Wald und an der Ostsee.

Mit der Katechese und einer abschließenden Messe begann der Freitag. In der Mittagspause konnten die Wasserratten unter uns die Meeresschwimmhalle von Zinnowitz besuchen. Im Laufe des Tages machten wir noch Staffelspiele, die uns sowohl draußen als auch drinnen Freude bereiteten. Abends trugen die Helfer ihren selbst gedichteten Helfersong vor. Allerdings konnte das Video der RKW nicht angeguckt werden, da das mit der Technik irgendwie nicht funktionieren wollte.

Der Samstagmorgen war sehr hektisch und chaotisch. Marcel hatte zusätzlich noch Fieber bekommen. Trotz allem sind wir doch rechtzeitig in den Zug Richtung Hauptstadt eingestiegen.

In der ganzen Woche hatten wir viel Spaß zusammen. Dabei mussten eine Tasse, ein Glas, zwei Teller und ein Stuhl dran glauben. Ups!

Charlotte

 

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