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2011

Herbstferien und RKW

im St-Otto-Heim

in Zinnowitz ...

 

 

Messe in Anton danach

"R. i. P. ": Raupe im Paradies - Requiescat in pace"

Bericht von der RKW 2011

Los ging es am Samstag wie eh und je vom Ostbahnhof aus. Mit dem Zug fuhren wir über Züssow nach Zinnowitz. Vom Bahnhof aus war es nur noch ein kurzer Fußmarsch bis zu unserem Quartier, dem St.-Otto-Heim. Gerade angekommen, ging es gleich zur Ostsee, nachschauen, ob das Wasser noch da ist. Wieder im Otto-Heim angekommen, gab es Abendbrot und lustige Kreisspiele.

Musikalische Begleitung
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Besprechung im Wald
Musikalische Begleitung
Besprechung im Wald
Bei der Katechese
Bei der Katechese
An- oder Abreise?
An- oder Abreise?
Messe in Anton danach
RKW-Abschluss-Messe in der Antoniuskirche nach der Rückkehr

Am Sonntag ging es früh in die Messe. Am Nachmittag spielten wir Völker- und Brennball. Am darauffolgenden Montag gab es wegen des Tags der Deutschen Einheit (der Lidl hatte geschlossen) kein Stadtspiel. Dafür gab es das Wikingerspiel. Am Dienstag wurde dann das Stadtspiel (und der Lidl-Besuch) nachgeholt. Mittwoch ging es dann nach Stralsund und in das Meeresmuseum. Am Donnerstag fiel das geplante Krocketspiel buchstäblich ins Wasser. Richi fungierte dabei als Katastrophenreporter. Am Freitag holten wir dann das Krocketspiel nach. Am Abend ging es in die Alfred-Bengsch-Halle zu den Abschlussspielen. Darauf war Filmgucken angesagt, wonach es (noch lange nicht) ins Bett ging.
Am Sonnabend, dem Tag der Abreise, ging es nach Packen und Aufräumen noch auf die Seebrücke.

Somit haben es alle, trotz des R. i. P. im Thema, überlebt und es ging eine weitere schöne RKW mit Käpt‘n und den 3 Helferinnen zu Ende.

Elias und Waldi

Die Helferinnen Heike, Ludwika u. Martina verfassten diesen RKW-Song 2011 - zu singen nach der Melodie:
"Bolle reiste einst zu Pfingsten … ":

1. Zum X-ten Mal für Manche, für andre erstes Mal
hat Zinnowitz gerufen dies Jahr in klein’rer Zahl.
Die Ostsee und die Sterne, der Wald, das Otto-Heim,
//: aber Tausende von Mücken, die mussten ja nicht sein! ://
2. Völkerball und Brennball, zum Schluss „Komm mit, Lauf weg“
da brachten doch drei Zecken der Heike einen Schreck.
Beim Wikinger, man staune, gings ohne Streiterein,
//: aber Tausende von Mücken, die mussten ja nicht sein! ://
3. Der Leo und die Hilde sie ham zwei Kinder da.
‘ne Raupe und ein Baumhaus begleiten uns dies Jahr.
Wie wird es einmal werden, wie wird es bei Gott sein?
//: aber Tausende von Mücken, die kommen da nicht rein! ://
4. Der Jan ging oben ohne, Gesine oben mit.
„Wo geht’s zur Mongolei lang?“ Und Josua, der litt:
die Schuhe warn zu groß ihm, und Richis war’n zu klein,
//: aber Tausende von Mücken, die mussten ja nicht sein! ://
5. Auch den Stralsunder Hafen, Museum und den Turm,
die Fische in den Brötchen und im Aquarium
erkannten wir gleich wieder, und wieder war es fein,
//: aber Tausende von Mücken, die mussten ja nicht sein! ://
6. Am Donnerstag gab’s Regen, das Krocket war vorbei.
Ein Kino gibt’s im Hause, da spart man allerlei.
Für Helfer täglich Karten und eine Flasche Wein,
//: aber Tausende von Mücken, die mussten ja nicht sein! ://
7. Die Sonne ist gekommen und hat uns aufgeweckt.
Das Krocket ward vollendet, die Pizza hat geschmeckt.
War’n das schon sieben Tage? Das kann doch gar nicht sein!
//: Aber Tausende von Mücken, die mussten ja nicht sein! ://
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