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Herbstferien und RKW

im St-Otto-Heim in Zinnowitz ...

 

 

Bericht von der RKW 2012

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Samstagmorgen stehen wir, zwölf Jungen und zwölf Mädchen, mit drei Helferinnen und unserem Käpten am Bahngleis und warten auf den Zug, der uns vom Hauptbahnhof in Richtung RKW bringen soll. Etwa sechs Stunden später genießen wir die frische Ostseeluft am Strand und machen die ersten Spiele im Wald. Nachdem alle wieder im Otto-Heim eingekehrt sind, essen wir Abendbrot und lassen den Abend mit verschiedenen Kennenlernspielen ausklingen.
Nach der Hl. Messe am Sonntagmorgen begeben wir uns das erste Mal in dieser Woche zum Frühstück, worauf wir weitere lustige Spiele veranstalten. Nach Kuchen und Kaffee versammeln wir uns traditionell zum Völkerball-, Brennball- und Komm-mit–Lauf-Weg–Spielen. Abends führt uns unser Weg zum alljährlichen, nächtlichen Versteckspiel am Bann-Herr-Berg.
Am Montag treffen wir uns das erste Mal zur Katechese. Das Thema dieses Jahr lautet „Worauf du dich verlassen kannst“ und dabei behandeln wir das Buch Rut, dass in der Bibel im Alten Testament steht, in dem die Geschichte von Noomi und ihrer Schwiegertochter Rut erzählt wird und wie es dazu kam, dass eine Moabiterin Ahnfrau des Königs Davids und Jesus' wurde. Nach dem Kaffee geht es ab in die Innenstadt von Zinnowitz zu unserem beliebten Stadtspiel. Nach dem Abendessen treffen wir uns noch im Hauskino zum einem lustigen Filmabend.
Am Dienstag heißt das Tagesthema „Ich gebe mein Wort – dir!“ und wir feiern gemeinsam eine Hl. Messe. Am Nachmittag lockt uns das schöne Wetter zum Krocket-Spielen nach draußen, bei dem Simon und Arthur das Rennen machen. Später geht es dann wieder in den Wald zum Verstecken.
Mittwoch ist immer unser Ausflugstag. Dieses Jahr trennt sich unsere Gruppe: Sechs Lauffreudige machen sich auf den Weg zur Strandwanderung von Kölpinsee zurück nach Zinnowitz; der Rest der Gruppe fährt nach Peenemünde, um sich das Phänomenta und das U-Boot anzusehen. Im Otto-Heim zurück wird gegrillt und später gibt’s noch ein Feuerwerk am Strand zu bestaunen.
Am Donnerstag geht es in der Katechese um das Thema „Ich halte – zu dir!“. Viel Spaß machten israelische Tänze, die uns zwei Nonnen beibrachten. Was an diesem Tag leider nicht zu uns hält, ist das Wetter. Es regnet den ganzen Nachmittag und Abend, so dass wir Kreisspiele im Gemeinschaftsraum machen
und uns später mit 'Tabu' und 'Phase 10' aus Käptens Spielesammlung die Zeit vertreiben.
Freitag ist, wie jeder weiß, der Abschlusstag. Das heißt aber nicht, dass alle in Trauerstimmung sind!
Nach der letzten Katechese und dem letzten Mittagessen für diese Woche geht’s für alle, die Lust darauf haben, in die Meeresschwimmhalle. Nachmittags haben wir noch einmal viel Spaß bei Staffelspielen in der Bengsch-Halle und wir singen noch ein kleines Liedchen für die Schwestern, die im Otto-Heim wohnen. Nach einem wiedermal sehr schön hergerichteten Abschlussabendbrot treffen wir uns noch einmal im Kinoraum, um uns den über die Woche gedrehten RKW-Film anzusehen.
Samstag werden die letzten Sachen in die Koffer und Taschen gestopft und wir machen uns im Nieselregen auf zum Bahnhof. Von da an geht’s wieder mit der UBB nach Züssow und dann mit dem Regio zum Hauptbahnhof. In Berlin bemerken wir, dass das Wetter hier auch sichtlich umgeschlagen hat und schon liegt ein umgefallener Baum auf den Gleisen. Nach einer Stunde Verspätung kommen wir dann doch noch heil mit Bussen am Ostbahnhof an und unsere Eltern nehmen uns in Empfang.

 
 
 
 
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RKW-Abschluss-Messe in der Antoniuskirche nach der Rückkehr

Gesine Hadrich i

 

 

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