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Kolpingfamilie Pius



Hinweis: Seit dem Ableben von Horst Vogelgesang im August 2010 gibt es in der Gemeinde niemanden mehr, der unsere langjährige Kolping-Tradition verkörpert. Diese Kolping-Seite bleibt - auch aus Dankbarkeit - im Bestand unserer Homepage, bis wir einen neuen und aktuellen Inhalt ausgewählt haben.

Die Kolpingfamilie St. Pius wurde 1928/29 gegründet.

Nach dem Verbot im 3. Reich ist sie vom damaligen Kaplan Johannes Rubbel im Jahr 1950 wieder ins Leben gerufen worden. Sie gehörte zum Bezirksverband Südost im Kolpingwerk Berlin und unterstützt dort besonders die Arbeit im Diözesanarchiv. Als "KF Berlin St. Pius" war sie bei kirchlichen Anlässen im Bistum mit dem Banner vertreten.

Die Mitglieder trafen sich (bis 2007) 14-tägig um 18 Uhr. Die Themen der Abende waren u. a. Religion, Natur und Stadtgeschichte.

Diese Tradition ist leider zu Ende gegangen. Im AntoniusPiusBrief Nr. 93 (2008) schreibt dazu Horst Vogelgesang:

"Mit Ablauf des Jahres 2007 schied die Kolpingsfamilie St. Pius, die 1929 gegründet wurde, nach 78 Jahren aus dem Diözesanverband Berlin aus. In den 50er Jahren war die Kolpingsfamilie in St. Pius bis auf 27 Mitglieder angewachsen. Durch Häuserabrisse um St. Pius in den 70er Jahren und den Wegzug vieler Jüngerer sank seit dieser Zeit ihre Zahl immer mehr. Schließlich waren wir, zuletzt durch Todesfälle, nur noch drei Mitglieder. Zwei davon beschlossen im Dezember 2007, sich abzumelden.
Der Dritte hatte die Wahl, Einzelmitglied im Diözesanverband zu werden oder in eine andere Kolpingsfamilie zu wechseln:
Er ging zu der von Corpus Christi.

Es war eine schöne Zeit in St. Pius, aber leider …"

Horst VogelgesangHorst Vogelgesang. Vorsitzender bis 2007

Umfassenden Einblick in die deutsche Kolpingarbeit gibt die website des Verbandes www.kolping.de

Reinfried Mooz - webmaster
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