Home   Home \ Kirchen

K I R C H E N


Beide so unterschiedlichen Kirchen haben eines gemeinsam: Sie sind in ihrer Umgebung so wenig zu übersehen wie biblische "Stadt auf dem Berge". Die eine, weil sie so "klein" ist, die andere weil sie die Umgebung überragt.


Die jetzige exponierte Lage der Antoniuskirche (s. Startseite) ergab sich erst 1970 durch Abriss der sie bis dahin umgebenden Altbauten und die Errichtung eine Halbringes von Neubauten. Hervorgegangen ist sie aus einer Kapelle, die einem Saal angegliedert war, der nach Gründung der Gemeinde (1908) der eigentliche Kirchraum wurde. Deshalb hat sie auch keinen "richtigen" Kirchturm (s. Bild auf der Startseite).

Ein Bild von der Orgelempore aus zeigt den heutigen Kirchenraum mit Altarinsel, Taufbrunnen und der markanten Figurengruppe des alten Altares, die 1972 an diese Stelle umgesetzt wurde. Zu dieser Zeit ist der Kirchenraum völlig neu gestaltet worden. Der verbliebene Teil des früheren Kirchengebäudes wurde ebenfalls umgebaut. Die Räume über dem Kirchenraum und an den Aufgängen werden seitdem als Gemeindezentrum genutzt.

Der heute 69 m hohe Kirchturm der Piuskirche (s. Startseite) überragte noch bis 1952 mit seinen 96 m die meisten Bauten im Berliner Osten.

Das seit dem Bau der Stalinallee (heute Karl-Marx-Allee) frei stehende große Gebäude ist heute Pfarrkirche der neuen St. Antonius-Gemeinde. Eine Vorstellung von der Größe auch ihres Kirchenraumes vermittelt eine Ansicht von der Empore aus, aufgenommen Karfreitag 2007.

Vom ehemaligen Pfarrhaus und den angrenzende Altbauten existiert nur noch Weniges - die Umgebung ist, wie auch bei der Antoniuskirche, von Neubauten aus der DDR-Zeit geprägt.

Die baulichen und künstlerischen Besonderheiten der Piuskirche können Sie sich als als kleine Bildergalerie ansehen. Die Piuskirche hat ein Geläut aus 3 Glocken, das an Sonntagen und zu den Hochfesten weithin zu hören ist.


Osternacht 2005
Antoniuskirche - Osternacht 2005



Piuskirche - Karfreitag 2007
Piuskirche - Karfreitag 2007

top